Chris Rubio Sepulveda

 

 

1969 in Eisenberg geboren, war meine Kindheit behütet und ich wuchs in ein selbst bestimmendes Leben hinein. Die  erste Ausbildung war im Gaststättengewerbe, als  mir jedoch   bewusst wurde, dass dies nicht mein Beruf für die Zukunft sein würde. So begann ich 1996 die Ausbildung als Ergotherapeutin, die ich 1999 erfolgreich abschloss. Nacheinigen Jahren in diesem Beruf wurde mir klar, dass es noch mehr Möglichkeiten geben muss,  ganzheitlich und therapeutisch helfen zu können. So folgte 2008 die Ausbildung als Hypnosetherapeutin. Jetzt erkannte und erfuhr ich, dass ich ein viel größeres Potential in mir habe. Als vor 3 Jahren durch die mit mir heute zusammenarbeitende Therapeutin Frau Zillich das Potential des energetischen Heilens in mir erweckte, wurde ich endlich wieder ganz. Und in meiner endlich wieder erweckten Ganzheit bin ich in der Lage Menschen ebenso ganzheitlich zu helfen.

Als Schmerztherapeutin nach „Liebscher und Bracht“ konnte ich mich 2018 erfolgreich weiterbilden. Dies kann ich nun zusätzlich gezielt für meine Patienten zur Genesung einsetzen. Seit mehr als 19 Jahren bin ich als Therapeutin und Begleiterin für Menschen in allen Lebenssituationen tätig und  heute weiß ich aus eigenem Erleben und Erfahren,, was für Möglichkeiten in jedem von uns sind. Dieses Wissen und diese Erfahrungen stehen Ihnen nun zur Verfügung.

Aus meinem einstigen Beruf ist heute meine Berufung geworden. 

 

Ich bin Chris Rubio Sepulveda - Ergotherapeutin, Schmerztherapeutin, Hypnosetherapeutin, Energieheilerin.

 

 

Elke Galon -Zillich

Mitarbeiterin in der Privatpraxis für Schmerztherapie & Alternative Behandlungen

 

Elke-Galon Zillich, geboren als erstes Kind von zweien 1958 in der Altmark wuchs ich auf, wie jedes normale Kind. Schule als gute Schülerin abgeschlossen und in die Ausbildung zum Chemiefacharbeiter ebenso. Anschließende Qualifikation als Laborantin und dann der Crash und Bruch mit alten Paradigmen – Studium in der Psychologie/Psychotherapie. Diesem Umschwung lag eine lange Zeit des seelischen Leidens zugrunde und ich hatte nur noch den einen Wunsch nach meiner Genesung, Menschen zu helfen, die auch leiden oder noch litten. Vor etwa dreißig Jahren kehrten so nach und nach all die Gaben wieder, die ich als Kind bereits bemerkte und im jugendlichen Alter geflissentlich versteckte, was unweigerlich zu den Erkrankungen zuvor führte. Ich bin heute noch immer zutiefst dankbar, das sich meiner Menschen annahmen, denen es ähnlich ging wie mir, die jedoch schon ihren Weg gefunden hatten.

Und bei und mit ihnen lernte ich wieder, die Erkrankungen als das zu sehen, was sie waren. Ein Leiden meiner Seele in einer Zeit, in welcher es beinahe nur noch um das Haben geht, die Darstellung des Selbst, Gier, Habsucht, Machtstreben und nicht zuletzt Anpassung, nur um des „lieben Frieden Willen“.

Nein nicht dem in der Welt, sondern dem auf der Arbeit, Daheim, in der Familie, in Konfessionen. Ich lernte authentisch zu sein und auch so zu leben. Ich begriff endlich, dass alles was ich konnte und nun auch wieder kann, nichts Erschreckendes ist, sondern ich darf damit helfen.
Und so lernte ich wieder Menschen kennen, die wie ich sind, aber auch anders und doch jeder auf seine Art wundervoll. Heute bin ich im Ruhestand, der wenig mit Ruhe zu tun hat. Nach wie vor helfe ich Menschen, die Hilfe wünschen und denen ihre ganzheitliche Gesundheit auch etwas bedeutet. Ungenutztes Potential ruht in uns. Gelangen wir mit ihm in Einklang, so verstärken wir den Impuls, der uns alle einem Schritt im Bewußtsein machen läßt, so daß unser Herz und unsere Seele wieder gemeinsam zu Wort kommen und unsere Entscheidungen treffen.

Wer „nicht in die Welt paßt“, der ist immer nahe daran, sich selber zu finden.
Zitat von Hermann Hesse

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